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    June 03

    Go Live mit Windows Live!

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    Endlich Platz für Fotos, die Möglichkeit den Urlaubsfilm aufzubereiten, mit Freunden chatten, Emails beantworten - einfach alles von einer Plattform verwalten. Diese und noch mehr Funktionen bietet Windows Live!

    Gleich hier ausprobieren! Details und Downloadhilfe gibt es hier!

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    May 28

    NGOs bei Microsoft

    Am 26. Mai haben sich mehr als 40 Vertreter verschiedener in Österreich ansässiger NGOs und NPOs bei Microsoft Österreich im Rahmen des NGO Day 2009 zum Ideenaustausch getroffen. Nach einer Begrüßung von Geschäftsführerin Petra Jenner ging es in eine spannende Diskussion zum Thema "Vertrauen in Zeiten der Krise und der Verunsicherung".

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    Diskutiert haben Gabriela Sonnleitner, Leitung Kommunikation bei Caritas Österreich, der respACT Geschäftsführer Roman Mesicek und Microsoft Unternehmenssprecher Thomas Lutz. Es hat sich gezeigt, dass derzeit nicht nur das Vertrauen der einzelnen Akteure zueinander fehlt, sondern, dass es auch kein Regelwerk zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik am Markt gibt. Nachhaltige CSR-Projekte mit konkreten Zielen dahinter werden auch in Zukunft ein wichtiger Baustein sein um am Markt als verantwortungsvoller Player wahrgenommen zu werden.

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    Am späteren Nachmittag hat sich die Veranstaltung ins "World Café" verlagert, wo sich die Teilnehmer über Sponsoring bei Microsoft informieren konnten und auch die Möglichkeit hatten Projekte kennen zu lernen die bereits mit Hilfe von Microsoft Sponsoring ermöglicht wurden. Vorgestellt hat sich das Caritas Microsoft Computer ABC für Frauen, Seniorkom Vernetzten der Generationen, ECDL-barrierefrei mit OCG und das jüngste Projekt mit minderjährigen Flüchtlingen von lobby.16.

    Die Stimmung war inspirierend, der Ideenaustausch hat ausgezeichnet geklappt, Diskussionen wurde angeregt geführt. Das Feedback war sehr, sehr positiv und reichte von "tolles Buffet mit köstlichem Essen" über "danke für die Möglichkeit des Ideenaustausches mit so vielen verschiedenen Vertretern aus dem NGO Bereich" bis zu  "wann gibt es die nächste Möglichkeit zum kreativen Austausch auf dieser Plattform". Viel Zustimmung fand an diesem lauen Abend auch das anschließende Networking beim Grillen im Innenhof.

    Fragen zum NGO Tag sowie zum Thema Sponsoring richten Sie bitte an unsere CSR-Beauftragte Sonja Murczek (i-somurc@microsoft.com).

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    May 15

    Engagement und Innovation für Österreich

    imageNach dem Motto "Tu Gutes und Rede darüber" hat Microsoft Anfang Mai eine Broschüre veröffentlicht in der verschiedene Projekte aus dem CSR- und Innovation-Bereich der letzten Jahre anschaulich mit Bildern zusammengestellt sind. Die kreativen Projekte fokussieren Aus- und Weiterbildung für bessere Chancen am Arbeitsmarkt sowie innovative Lösungen aus dem IT-Bereich. Auch das Microsoft Innovation Center in Wien wird darin vorgestellt.

    Nähere Informationen zu diesen Projekten gibt es im "druckfrischen" CSR- und Innovation-Report. Viel Spaß bei der Lektüre!

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    May 13

    Wenn lernen und lehren Freude macht

    Flucht in ein anderes Land bedeutet nicht nur die Heimat, eine gewohnte Umgebung, Freunde und Familie zu verlassen, sie bedeutet meist auch in einem Land zu sein, das einem anderen Kulturkreis angehört und in dem eine andere Sprache gesprochen wird. Der Verein lobby.16 bietet jungen unbegleiteten Flüchtlingen Unterstützung bei Weiterbildung, Arbeit und im Alltag in Österreich. Viele der Asylwerber wissen nicht, ob sie in Österreich bleiben können oder wohin sie ihr weiterer Lebensweg führen wird. Sie sind dennoch wissbegierig und wollen Neues lernen. Im Pilotprojekt von lobby.16 haben 9 junge Männer die Möglichkeit das ECDL-Zertifikat zu erwerben. Dass das eine tolle Chance ist, da sind sich alle Teilnehmer einig. Mehr Schwierigkeiten als das Computer-Vokabular bereitet ihnen beim Absolvieren der Tests oft die deutsche Sprache. So kann bei falsch gelesener Frage das Wort “be-in-halten“ schon sehr schnell zu „bein-halten“ mutieren, womit die Frage keinen Sinn mehr ergibt und auch nicht beantwortet werden kann. Darum wurde bei lobby.16 ein Nachhilfe-Programm ins Leben gerufen. Es freut mich, dass Erwin Zischka von Microsoft sich hier gemeldet hat und im Rahmen dieser Initiative konkret 2 Flüchtlinge unterstützt diese Verständnisprobleme in den Griff zu bekommen. Die seit zwei Wochen laufende Aktivität zeigt bereits Wirkung. Beide von uns unterstützten Flüchtlinge haben die Teilprüfung „Word“ entsprechend bestanden.

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    May 07

    WANTED: Fussball-Fans aus aller Welt

    Dem Fußball-Spiel werden ja viele Eigenschaften zugesprochen, jetzt bildet es auch weiter. Das erfolgreiche Projekt Kickfair vom Verein "Jugend eine Welt" hilft Kindern in den ärmsten Ländern der Welt durch Fußball von der Straße in ein neues Leben zu finden. Das Spiel gibt ihnen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und macht ihnen Spaß, gleichzeitig haben sie die Möglichkeit verschiedene Ausbildung in den Schulungszentren vor Ort zu bekommen.

     

     

     

     

     

     

    Microsoft unterstützt "Jugend eine Welt" derzeit mit Software-Sponsoring um dem Verein zu ermöglichen auch weiterhin solche großartigen Projekte zu verwirklichen. Eine gute Ausbildung sowie Information zu Weiterbildungsmöglichkeiten sind der Schlüssel zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt und bilden eine solide Grundlage für zukünftige Berufe.

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    April 29

    Bloggen für einen guten Zweck

    Gemeinsam etwas bewegen! Genau das wollen die Autoren und Autorinnen des CSR-Blogs unter der Schirmherrschaft von respACT erreichen. Microsoft ist eines der respACT-Mitgliedsunternehmen, dass sich an diesem Blog beteiligt und auch die Bloggersphere zur Verfügung stellt. In diesem Gemeinschaftsblog finden die Leser eine Fülle von Blickpunkten, Ideen, Meinungen und Projekten rund um das Thema CSR und haben dabei auch die Möglichkeit die einzelnen Beiträge zu kommentieren. Einfach hineinlesen, informieren, überraschen lassen und weiterempfehlen! sm

     

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    April 24

    Microsoftie für einen Tag

    Gestern, am 23. April 2009, haben 18 Mädels im Rahmen des Wiener Töchtertages die Chance genutzt Einblick in die Microsoft-Welt zu gewinnen. Nach der Begrüßung durch HR Managerin Jenny Dinich hat Petra Jenner über Ihren Alltag und Ihre Aufgaben als General Manager berichtet und viele interessante Fragen der Töchter beantwortet.

     

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    Anschließend wurden in zwei Gruppen Vorschläge zu den Themen „Microsoft im Jahre 2020“ und „Produktvermarktung des Round Tables“ mittels Flip Chart, Powerpoint und Video erarbeitet und nach dem Mittagessen präsentiert.

     

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    Der krönende Abschluss war natürlich die „Lips“-Session mit Xbox-Expert Xian Wenzel, wo alle Mädchen begeistert mitgesungen haben.

     

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    April 10

    Kaffeetrinken hilft

    Dem Getränk Kaffee spricht man ja viele Eigenschaften zu: er hält wach, macht als kalte Variante schön und gehört einfach wie der Fiaker oder das Sonntagsschnitzel zu Wien. Jetzt macht Kaffee noch etwas Anderes: er hilft Menschen in Not.

    Coffee to help

    Mit der Aktion "Coffee to help" will Caritas das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Ein gemütlicher Kaffee-Plausch am Nachmittag mit Freunden und Bekannten zu Hause oder im Anschluss an ein Business Meeting im Büro bietet nicht nur die  Möglichkeit sich auszutauschen, sondern ist ab jetzt auch Plattform um nach dem Kaffeegenuss Menschen in Not zu helfen. Kleine Give-Aways sorgen für zusätzlichen Spaß! Enjoy!

    Mehr Infos zum Projekt und zu den Goodies gibt es auf www.coffeetohelp.at!

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    April 08

    Über Gutes spricht man gern

    Microsoft hat den Global Citizenship Report 2009 veröffentlicht. In diesem Report finden Leser einen Überblick über die weltweiten Citizenship Programme von Microsoft und die spannenden Kooperationen und Partnerschaften die im Rahmen des Unlimited Potential Programms (UP Programm) mit Partnern aus Politik, Wirtschaft, NGOs und Bildungsinstitutionen entstanden sind. Das zentrale Thema des UP Programms sind Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie moderne Technologien für alle zugänglich zu machen. Highlights und besonders positive Beispiele für Zusammenarbeit sowie ein Blick in die Zukunft runden den Report ab.

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    March 18

    Erste Schritte ins Internet

    Wie ein schwarz-weißer Chor sind heute Morgen die Telekom Austria Lehrlinge inDSC07319 den Schulungsräumen eingetroffen. Im Rahmen der Seniorkom-Initiative haben sie 4 Gratis-Kurse zu je 90 Minuten für Senioren betreut. Jeder Lehrling hat sich dabei um je einen "Leihopa" oder eine "Leihoma" gekümmert. Im Mittelpunkt stand das Abbauen der Berührungsängste mit dem Internet, aber auch individuelle Fragen wurden beantwortet.

     

    DSC07321 Das Interesse an den Schulungen ist sehr groß. Seit Oktober 2003 wurden in mehr als 250 Schulungen an die 8.000 Personen von Jugendlichen geschult. Die Kurse finden seit kurzem österreichweit statt und werden an verschiedenen Schulen und in den Schulungsräumen der Telekom Austria in Wien abgehalten. "Erste Schritte ins Internet" ist der Basiskurs, es werden aber auch viele andere Schulungen angeboten wie beispielsweise Kurse zu Sicherheit im Internet, Recherche im Internet oder Hilfe beim Online-Amtsweg auf help.gv. Das Seniorkom-Projekt ist ein positives Beispiel zur Verringerung der digitalen Kluft. Microsoft freut sich dieses Projekt als Sponsor im Rahmen des Unlimited Potential Programms zu unterstützen.

     

    Sonja Murczek

     

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    March 06

    Starke Frauen: Frauentag 2009

    GPW_nur DamenSchon das zweite Mal in Folge freut sich Microsoft Österreich über eine Auszeichnung im Ranking "Österreichs beste Arbeitgeber". Das Unternehmen wurde erneut zum „Besten Arbeitgeber für Frauen“ und zudem auch in diesem Jahr unter die Top 5 auf Platz vier der besten heimischen Arbeitgeber gereiht.

    Seit einigen Jahren fördert Microsoft  individuelle Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, legt Schwerpunkte auf die Kommunikation im Unternehmen und setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein.

    Chancengleichheit ist Microsoft auch über die Unternehmensgrenzen hinaus ein großes Anliegen. Mit dem Unlimited Potential Programm (UP Programm) unterstützt Microsoft jährlich viele NGOs und NPOs durch Software-Donations bei Ihrer Arbeit. Das Programm hat zum Ziel allen Personengruppen den Zugang zur Wissens- und Informationsgesellschaft zu ermöglichen, um die digitale Kluft, den sogenannten digital gap, zu verringern. 

    Neben den Software-Spenden wird einmal pro Jahr ein Projekt auch finanziell unterstützt. Diese Unterstützung durfte die Organisation Caritas für das Caritas Microsoft Computer ABCWögenstein&FrauR.04 genießen. Dieses Projekt hat sich zur Aufgabe gestellt Frauen, teilweise mit Migrationshintergrund, Computerkenntnisse näher zu bringen. Für Interessentinnen besteht am Ende des Kurses die Möglichkeit das ECDL-Zertifikat zu erwerben. Die Trainerin Sophie Wögenstein (im Bild mit einer Kursteilnehmerin) erzählt: "Es ist sehr schön zu sehen, wie die Frauen Stück für Stück mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit dem Computer entwickeln und wie ihre Selbstsicherheit steigt. Für viele Teilnehmerinnen ist der Kurs auch eine wichtige Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen, aus ihrem Umfeld herauszukommen. Hier treffen sie Frauen in ähnlichen Lebenssituationen, können Erfahrungen austauschen."

    Im Rahmen des UP Programms setzt Microsoft auch gezielt Schwerpunktaktivitäten zur Integration von Migranten in Österreich. So ist Microsoft offizieller Sponsor der Kategorie "Frau in der Wirtschaft" beim diesjährigen MiA-Award (Migrantinnen Award für Integration von Migrantinnen in Österreich), der am 7. März im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien vergeben wird.

    Microsoft stiftete im vergangenen Jahr den TRIGOS Sonderpreis, der für außerordentliches gesellschaftliches Engagement von Unternehmen im Bereich „Migration & Integration“ vergeben wurde. Eine besonders wertvolle Integrationshilfe für Kinder mit Migrationshintergrund ist die Microsoft Schlaumäuse-Software

    . Sie bietet Kindern Gelegenheit, mit Schrift auf eine Weise zu spielen, die ihnen Spaß macht. Die natürliche Neugier auf Sprache wird vielfältig gefördert. Die Software unterstützt Kinder beim spielerischen Spracherwerb und fördert Lese- und Schreibkompetenz bereits vor dem Schuleintritt.

    Für 2009 steht bei Microsoft zusätzlich ein Integrationsprojekt für Jugendliche am Programm. Das Unternehmen unterstützt den neugegründeten Verein lobby.16, der die Bildungs- und Alltagsunterstützung für unbegleitete minderjährige und junge erwachsene Flüchtlinge zum Ziel hat. Im Frühjahr starten die ersten Jugendlichen mit einem Kurs zum Erlangen des Europäischen Computerführerscheins.

    Sonja Murczek

     

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    February 11

    Spielen mit Sicherheit: MS beim Safer Internet Day 2009

    Anlässlich des 6. Europäischen Safer Internet Days hat Microsoft gemeinsam mit IMG_2124ÖIAT, dem österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation, am 10. Februar 2009 den Eltern-Informationsabend "Faszination Computerspiele" im net.culture.space im Museumsquartier veranstaltet. Mit Moderation von Florian Dahnel haben auf dem Podium Herbert Rosenstingl aus dem Jugendministerium, die Psychotherapeutin Evelyn Niel-Dolzer und 2 Jugendliche mit Computerspielerfahrung über die Freuden und Gefahren beim Computerspielen diskutiert.

    IMG_2110 Im Anschluss gab es die Möglichkeit Computerspiele selbst auszuprobieren oder sich als Fußball-Star auf der XBox zu versuchen. Eltern konnten sich von Experten beraten lassen wie sie zu Hause ihre PCs, Laptops und XBox-Konsolen kindersicher machen. Ein paar Mausklicks ermöglichen den Eltern ihre Kinder vor ungewünschten Inhalten auf dem Internet zu schützen oder Chatten auf einen gewissen Bekanntenkreis einzuschränken um Cyber-Mobbing keine Chance zu bieten. Auch auf der XBox gibt es Einstellungsmöglichkeiten Kindern ausschließlich jene Spiele zugänglich zu machen die auch ihrem Alter entsprechen.

    Tipps und Tricks zum Thema Sicherheit und Sicherheitseinstellungen gibt es hier.

    Sonja Murczek

    January 15

    Auszeichnung der Besten: TRIGOS Award

    Von 7. Jänner bis 2. März 2009 läuft die Einreichfrist für Österreichs Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung. Auch in diesem Jahr haben Betriebe wieder die Möglichkeit, für ihr soziales und ökologisches Engagement in den Kategorien Arbeitsplatz, Markt, Gesellschaft und Ökologie ausgezeichnet zu werden. 

    2008 feierte der TRIGOS sein fünfjähriges Bestehen mit einer Rekordzahl an Einreichungen: Über 200 Unternehmen reichten ihre nachhaltigen Projekte ein. 39 Betriebe wurden nominiert, 13 konnten die begehrte TRIGOS-Trophäe mit nach Hause nehmen. 2008 wurde der Microsoft-Sonderpreis anlässlich des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialoges zum Thema "Migration und Integration" verliehen. Der Gewinner des Microsoft-Sonderpreises 2008 war TNT Express Austria GmbH. Der Sonderpreis ist keine eigene Kategorie, sondern wird für ein Projekt aus den bestehenden Kategorien zusätzlich vergeben, wenn sich dieses auf besondere Weise dem Thema „Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ widmet.

    Bereits zum dritten Mal wird heuer der Sonderpreis in Kooperation mit Microsoft Österreich verliehen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Im Jahr 2009 werden Initiativen ausgezeichnet, die

    · die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz fördern

    · die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern (durch flexible  Arbeitszeitmodelle, Kinderbetreuungseinrichtungen, Karenzangebote für Frauen und Männer etc.)

    · Bewusstseinsbildung im Hinblick auf tradierte Rollenbilder betreiben

    · Frauen den Zugang zu männerdominierten Berufen ermöglichen

    · zur Erhöhung der Frauenquote im Unternehmen beitragen, insbesondere in Führungspositionen

    · für eine gerechte Arbeitsverteilung und Entlohnung unabhängig des Geschlechts sorgen

    · die Aus- und Weiterbildung von Frauen fördern

    Microsoft Österreich beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Frauenförderung. Zahlreiche Initiativen tragen dazu bei, mehr Frauen für die IT-Branche zu begeistern, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern sowie Bewusstseinsbildung unter den MitarbeiterInnen zu betreiben.

    Mit der Initiative „Women Ready!“ wurde der Fokus ganz klar auf Frauen gelegt. Ziel ist es mit dieser Initiative eine höhere Anzahl weiblicher Neueintritte zu erreichen sowie die Zahl an weiblichen Führungskräften zu erhöhen und mehr Frauen in Senior Positionen zu entwickeln. So müssen beispielsweise Long- und Shortlists der Headhunter weibliche Kandidaten enthalten und bei gleicher Qualifikation erfolgt die Entscheidung für die Kandidatin. Eine Partnerschaft mit dem Standard Mentoring Programm fördert zudem die Vernetzung weiblicher Managerinnen und High-Potentials als Mentorinnen und Mentees.

    Seit Jahren wird das Thema Diversity bei Microsoft Österreich großgeschrieben. Das Unternehmen verfügt über ein Diversity Council, das quartalsweise zusammentrifft, um nicht nur das Thema Chancengleichheit zu besprechen, sondern auch bestehende Maßnahmen zu prüfen und als Role Models und mit eigenen Ideen neue Aktivitäten dazu zu planen. Es werden laufend Diversity Diskussionsrunden zum Thema „Erfolgreich sein bei Microsoft – was bedeutet das für Männer, was für Frauen?“ veranstaltet, um die interne Awareness unter den Mitarbeitern zu erhöhen. Weibliche Führungskräfte erhalten zudem ein eigenes auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Coaching.

    Die entsprechenden Maßnahmen sind neben einer darauf abgestimmten Recruiting-Strategie und einem entsprechend aufgesetzten Personalmarketing die Aktivitäten innerhalb der Initiative „Child(ren) & Career @ MS“. Mit sogenannten „Stay Connected Breakfasts“ will Microsoft auch während der Karenz MitarbeiterInnen ans Unternehmen binden, um ihnen danach den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten für geringfügige Beschäftigung während der Karenz sowie Jobsharing sind weitere Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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    Seit geraumer Zeit unterstützt Microsoft Österreich mit kreativen Projekten auch den Wiener Töchtertag, um jungen Frauen die IT-Branche schmackhaft zu machen. Dies bietet nicht nur Mädchen die Gelegenheit, Einblicke in eine noch relativ stark männerdominierte Branche zu erhalten. Auch Microsoft Österreich erhält damit die Möglichkeit zum Austausch mit potenziellen neuen Mitarbeiterinnen.

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    Beim Töchtertag 2008 hatten die Mädchen die Aufgabe aus Lego Mindstorm Bausteinen Roboter zu entwerfen. Spaß machte den jungen Technikerinnen nicht nur das Basteln, sondern auch das anschließende Programmieren der Roboter. Die kleinen Kerlchen können selbst Hindernisse erkennen sowie diese überwinden oder ihnen ausweichen.

    Sonja Murczek

     

     

     

     

    January 13

    Ein weiteres Jahr Computer ABC für Frauen

    Vor 2 Jahren hat das Projekt Computer ABC für Frauen in Kooperation mit der Caritas in Wien begonnen. Die Computerkurse sind speziell für Frauen in sozialen Notlagen konzipiert und werden von Frauen gehalten. Die meisten Teilnehmerinnen hatten zuvor wenig bis gar nicht mit PCs gearbeitet, umso größer sind die Freude über den Erfolg und den professionellen Umgang mit den Geräten nach Beendigung der Kurse. Bis Ende Oktober 2008 haben bereits 148 Frauen die Kurse absolviert, 56 Frauen befinden sich derzeit in solchen Trainings.

    Der externe Trainingsanbieter BIT bietet für AbsolventInnen nach Abschluss des Caritas Microsoft ABC Kurses Schulungen zum Europäischen Computerführerschein (ECDL) an. Auch hier wird besonders auf die Bedürfnisse der Klientinnen eingegangen (ausschließlich weibliche TrainerInnen, nur Caritas-KlientInnen in der Gruppe, ausschließlich Präsenzunterricht).

     WögensteinFrauR 04Eine begeisterte Teilnehmerin ist Frau R. Sie hat die Kurse des Caritas Microsoft Computer ABC gemacht und daran anschließend auch den europäischen Computerführerschein geschafft. Ihr Feedback zu den absolvierten Kursen: „Ich habe sehr viel gelernt und bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, die Computerkurse zu besuchen. Für mich als Migrantin wäre es sonst viel schwieriger gewesen, alleine schon weil, ich die Fachbegriffe auf Deutsch nicht kenne. Unter Frauen hat man auch mehr Geduld.“

    Die erworbenen EDV-Kenntnisse sind Frau R. auch eine wertvolle Hilfe bei der Arbeitssuche: „Ich kann nun meinen Lebenslauf und meine Bewerbung per Email verschicken und muss nicht mehr so lange auf eine Antwort per Brief warten. Ausserdem erspare ich mir das Porto“, sagt die 39-Jährige. Besonders wichtig war für die Mutter eines dreijährigen Kindes, dass während des Caritas Microsoft Computer ABCs für Kinderbetreuung gesorgt wird.

    Microsoft wird das Caritas Computer ABC noch ein weiteres Jahr unterstützen.  Das Projekt verzeichnet große Erfolge und wurde mittlerweile nun auch auf die Steiermark und das Burgenland ausgeweitet. Ein erster Schritt für Caritas das Projekt in Zukunft selbständig und eigenverantwortlich weiterzuführen.

    Sonja Murczek

    January 05

    Engagement zeigen

    Seit mehr als einem Jahr haben Microsoft MitarbeiterInnen die Möglichkeit 3 Tage Sonderurlaub für die Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeiten in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur oder Sport zu beantragen. Unterstützen kann man gemeinnützige Vereine und Organisationen in Form von Zeitspenden wie etwa beim vorweihnachtlichen Punsch-Ausschenken für das neunerHaus auf der Mariahilfer Straße oder durch Mitarbeit in einem der zahlreichen SOS-Kinderdörfer oder einem der vielen Caritas-Häuser.

     

    IMG_1848Im Rahmen der Weihnachts-Spendenaktion 2008 konnten sich Microsoft MitarbeiterInnen auch wieder aktiv für einen wohltätigen Zweck stark machen. Microsoft schenkt mit Hilfe der Rote Nase Clowndoctors 200 Kindern lachen und Abwechslung für den grauen Spitalsalltag. Nathalie Porias, bei den Rote Nase Clowndoctors verantwortlich für Spendenaktionen und Benefizveranstaltungen, hat den Spendenscheck über Euro 2.100 freudig entgegengenommen. Zusätzlich freuen sich die Kinder der Kinderstation im Krankenhaus Hietzing Neurologisches Zentrum am Rosenhügel, Station Kinder- und Jungendpsychiatrie über spannende und lustige Stunden bei zwei XBox-Spielekonsolen.

     

    Sonja Murczek

    November 26

    Green Your Desktop!


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    Passend zur kalten Jahreszeit, der WienStrom Jahresabrechnung und grassierender Finanzkrise möchte ich auf ein ebenso kleines wie nützliches Tool hinweisen, das dabei hilft, Energiekosten und damit verbundenes CO2 = Erderwärmung zu senken.

    Edison - Powermanagement für jedermann.
    Das kostenlos auf www.microsoft.com/environment/campaign_edison.aspx erhältliche Applet fügt sich nahtlos in die Energieverwaltung des Desktop oder Notebook PC ein und stört damit auch nicht voreingestellte Systemprozesse wie AV-Scans oder Software-Aktualisierungen.

    Es lassen sich in Folge sehr einfach die persönlichen Arbeits- und Ruhezeiten definieren und mit einem Klick auf den Kostenwert für die kWh auch der exakte Preis aus der eigenen Stromrechnung eingeben, damit auch die weitere Kalkulation der Ersparnis dazu stimmt.

    Auf der Pressekonferenz (hier ein Video dazu) wurde als Hintergrund angegeben, dass weltweit etwa 90% aller Desktop Computer kein effektives Energiemanagement aufweisen und keinen automatischen Ruhezustand für unbenutzte Zeiträume verwenden. Und dass in diesem "Suspend Modus" auch gleichzeitig das größte Potential an Energieersparnis liegt. Wenn nur 10% aller Desktop PC Anwender Energiemanagement a´la Edison benutzen würden, könnte man alleine dadurch weltweit etwa 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

    Daher auch an dieser Stelle der Aufruf an alle LeserInnen: Ladet Euch das Tool herunter und - spread the news!

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    October 17

    Start von ECDL barrierefrei in Salzburg

    Angefangen hat alles in der Cafeteria von Microsoft Österreich. Anfang 2003, frisch nach dem Umzug vom Laaerberg auf den Wienerberg, zeigte sich die gemütliche Mitarbeiter Lounge im neuen Domizil der heimischen Microsoft Niederlassung zudem in all dem besonderen Glanz, den neue Dinge eben so ausstrahlen. Und so saßen wir bereits in den bequemen Ledersesseln unserer nagelneuen Cafeteria, als mir Professor Miesenberger von der Uni Linz, Institut Integriert Studieren, beim Kaffee erstmals von seinem seitens der EU geförderten Forschungsprojekt erzählte, welches die Adaption des bestehenden ECDL (Europäischer Computerführerschein) auf die Bedürfnisse von Menschen mit speziellen Bedürfnissen zum Inhalt hatte. Nach Abschluß des Forschungsprojektes ginge es nun um die Umsetzung in die Praxis.

    imageWir entschlossen uns damals, daraus ein CSR Projekt zu machen und stellten ein Projektkonsortium zusammen, welches neben Uni Linz und Microsoft Österreich die OCG (Österreichische Computergesellschaft) als österreichische ECDL Vertretung, bitmedia als Content Entwicklungspartner sowie das Unterrichtsministerium umfasste. Gemeinsam haben wir über insgesamt 3 Jahre Projektlaufzeit die 7 Kapitel des ECDL auf die Bedürfnisse der betroffenen Zielgruppen adaptiert und daraus eine E-Learning Plattform gemacht, siehe dazu auch die Webseite http://barrierefrei.ecdl.at.

    Mit viel Engagement seitens Uni Linz und der OCG beginnt das Angebot nun auch im österreichischen Verwaltungsbereich Platz zu greifen. Dabei ist die Salzburger Verwaltungsakademie die erste öffentliche Verwaltung in Österreich (!), die den Mitarbeiterinnen mit Behinderung die Möglichkeit gibt, den ECDL zu erwerben.

    Der Dienstgeber Land Salzburg als sozialer Dienstgeber setzt sich damit für Chancengleichheit auf dem Arbeitsplatz ein und bietet für Landesbedienstete mit Beeinträchtigungen die Ausbildung zum Europäischen Computer-Führerschein (ECDL) kostenlos an. Die Salzburger Verwaltungsakademie als Aus- und Fortbildungseinrichtung des Landes ist die erste in Österreich, die ein solches Kursangebot gestartet hat. Kürzlich hat das 1. Modul der Ausbildung stattgefunden, sieben Mitarbeiter/innen mit unterschiedlichsten Behinderungen haben daran teilgenommen, teilte Sozial- und Personalreferentin Landesrätin Erika Scharer letzte Woche mit. In einem Zeitraum von drei Jahren müssen alle sieben Prüfungen der jeweiligen Module erfolgreich abgeschlossen werden.

    image "Es ist mir ein besonderes Anliegen, auch unseren Bediensteten mit Beeinträchtigungen den Zugang zu elektronischen Bildungsangeboten zu ermöglichen", betonte Landesrätin Scharer. Ob sehbehindert, blind, hörbehindert, gehörlos, mobilitäts- beziehungsweise bewegungsbehindert: Der Dienstgeber Land ermöglicht dieser Gruppe der Landesbediensteten die EDV-Schulung Europäischer Computer-Führerschein.

    Die Schulungen werden in einem ebenerdigen, barrierefreien EDV-Raum des Landes von speziell geschulten Trainerinnen und Trainern für Menschen mit Behinderung durchgeführt. "Es ist nicht nur wichtig, Menschen mit Behinderungen einzustellen, man muss ihnen auch die entsprechende Unterstützung bieten und die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Berufsleben gestalten", so Landesrätin Scharer.

    Als SeminarleiterInnen fungieren speziell ausgebildete TrainerInnen der Fa. edv-Training (www.edv-training.at)

    Zielgruppen sind:

    • sehbehinderte / blinde
    • hörbehinderte / gehörlose sowie
    • mobilitäts- bzw. bewegungsbehinderte Menschen,
    • weiters Menschen mit Lernschwierigkeiten oder besonderen Lernbedürfnissen wie zum Beispiel durch eingeschränkte Bildung oder Schwierigkeiten beim Verstehen der Landessprache.

    Als kleiner Stimmungsbericht wurde ein Interview mit einem Teilnehmer durchgeführt:

    Verwaltungsakademie: Was sagen Sie zum Angebot der SVAK, die Ihnen das Angebot bietet, den ECDL Barrierefrei zu absolvieren?

    Gerald Stadlmayr: Ich finde es sehr gut, dass die SVAK den ECDL Barrierefrei auch für Menschen mit Behinderung anbietet, super Idee!

    Verwaltungsakademie: Welche Befürchtungen haben Sie?

    Gerald Stadlmayr: Befürchtungen habe ich an sich keine. Ich habe zwar auch eine gewisse körperliche Beeinträchtigung, trotzdem werde ich den Kurs schon schaffen. Ich denke da positiv!

    Verwaltungsakademie: Welche Erwartungen haben Sie?

    Gerald Stadlmayr: Ich erwarte mir, dass die TrainerInnen das sicher gut machen werden. Beruflich hoffe ich, dass mir der Kurs auch etwas bringt. Ich rechne mir schon Aufstiegschancen aus, da ich die Dienstprüfung auch positiv absolviert habe.

    Verwaltungsakademie: Was hat sie motiviert, den ECDL Barrierefrei zu besuchen?

    Gerald Stadlmayr: Motiviert hat mich das Interesse daran. Es ist sicher nicht schlecht, so einen Kurs zu besuchen, es kann auf keinen Fall schaden. Es war meine eigene Entscheidung und mein Ehrgeiz.

    Verwaltungsakademie: Wieviel arbeiten Sie am PC?

    Gerald Stadlmayr: Am PC arbeite ich eigentlich eher sehr wenig, außer etwas in der Aktenevidenz (Aktensuche, ad acta schreiben usw.). Aber vielleicht ändert sich das durch diesen Kurs.

    Verwaltungsakademie: Vielen Dank für das Interview und Ihre ehrlichen offenen Antworten.

     

    ~tl

    October 14

    100 Jahre Kinderfest am Rathausplatz: Microsoft war auch dabei!

     

    Am 4. und 5. Oktober nahm Microsoft Österreich am Wiener Kinderfest am Rathausplatz teil. Wir waren dort mit einem eigenen Zelt vertreten und die zahlreichen Kinder und deren Eltern wurden unter dem Motto "Sicher und schlau am PC" von Microsoft Mitarbeitern beimagetreut.

      Die Kinder konnten sich mit einer großen Auswahl an Angeboten beschäftigen: Unter anderem mit der lustigen Lernsoftware „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“, für Kinder im Vorschulalter, und mit der eine große Zahl von Kindern gespielt hat. Und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, dass man sich mit dem PC auch ganz schlau beschäftigen kann!

     

    Das wichtige Thema „Sicherheit im Internet“ war auch einer unserer Schwerpunkte an der Microsoft „Mitmachstation“. Wir verteilten dort Tipps und Tricks für die ganze Familie: Sicherheits-Broschüren, Infos zur Sicherheits-Software Windoimagews Live OneCare 2.0 für Familien-PCs, und als besondere Attraktion das kostenlose Sicherheits-Kinderbuch „Tscho – total vernetzt“ (gemeinsam von Microsoft Österreich und den Wiener Kinderfreunden umgesetzt). Christoph Mauz, der Autor, hielt am Samstag eine kurze Lesung auf der Hauptbühne und gab dann auch noch eine Autogrammstunde im Microsoft Zelt. Gesamt wurden über die 2 Tage am Rathausplatz 2.000 Bücher verteilt!

     

    imageAls ein verantwortungsbewusstes Unternehmen, stellt es für Microsoft eine besondere Priorität dar, gefährdete Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Internet zu schützen: Angriffe auf die eigene Privatsphäre und die Integrität des eigenen Computersystems werden heute von Kriminellen in Form von Trojanern, Würmern oder Phising Attacken in immer schwieriger zu entdeckender Weise ausgeführt, sodass Eltern, Lehrer und vor allem Kinder oft nicht mehr wissen, wie man sich dabei verhalten soll und worauf man beim Surfen besonders achten soll.

    Deshalb engagiert sich Microsoft im Rahmen seiner CSR / Citizenship Initiative seit vielen Jahren im Bereich „Children Online Safety“ und planen bereits für den nächsten European Internet Safety Day am 10. Februar 2009 eine weitere Aktivität dazu. Bis dahin, können wir euch nur die "Sicher-im-Internet" Webseite mit Nachdruck empfehlen, auf dem Ihr übrigens auch die PDF Version des Kinderbuchs „Tscho – Total vernetzt“ findet.

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    Christelle Hauger

    September 04

    Neue Studie zur Zukunft der Bildung


    Das Europäische Forum Alpbach stellt seit nunmehr 6 Jahren einen wertvollen Baustein in unserer Citizenship Initiative dar. Nach einigen Jahren Engagement bei den Technologiegesprächen und den damit verbundenen Fragen rund um den Forschungsstandort Österreich, widmen wir uns seit 2 Jahren auch verstärkt den Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes Österreich. Als Marktführer im Softwarebereich ist es uns dabei ein besonderes Anliegen, die Rolle von Technologie einerseits als "driver" von Veränderung und andererseits als "enabler" neuer Möglichkeiten zu beleuchten. Unter diesem Blickwinkel haben wir uns im letzten Jahr bereits dem Thema "Zukunft der Arbeit" gewidmet. Dieses Jahr widmeten wir uns quasi der Vorstufe dazu - der Zukunft der Bildung.

    ZdB-Arbeitskreis Forum Alpbach 2008

    Und Ende August wurde schließlich im Rahmen der Alpbacher Wirtschaftsgespräche die von Microsoft Österreich beauftragte Studie präsentiert - und im gleichnamigen Arbeitskreis auch gleich ausgiebig diskutiert. Dabei entstand eine sehr rege und interessante Diskussion über unser Bildungssystem und es zeigte sich klar und deutlich, dass die Ergebnisse der Studie einen massiven gesellschaftlichen Handlungsbedarf fordern. Die Zustimmung im Arbeitskreis war unüberhörbar, egal um welchen Bildungssektor es sich zur Zeit handelt - von Kindergarten bis zur Hochschule - alle stehen sie vor großen Veränderungen und unter starkem Veränderungsdruck. Und Technologie ist dabei sowohl Teil des Problems als auch der Lösung ... ;-) 

      Es diskutierten zum Thema folgende Personen (v. l. n r.):

    • Alexander HAHNEFELD, Leiter Human Resources, Microsoft Österreich
    • Gertrude SCHATZDORFER, Geschäftsführende Gesellschafterin, Schatzdorfer Gerätebau
    • Franz KÜHMAYER, Unternehmensberater, Studienautor „Zukunft der Bildung“
    • Sandra BAIERL, Ressortleiterin Karrieren, Kurier (MODERATION)
    • Erwin NIEDERWIESER, Abgeordneter zum Nationalrat, SPÖ-Bildungssprecher
    • Herbert PAIERL, Vorstandsdirektor Unternehmens Invest AG, Präsident Management Club  
    • Josef LUCYSHYN, Leiter Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE)

    Zum Arbeitskreis selbst und den Reaktionen und Kernaussagen der einzelnen Teilnehmer empfehle ich hier den Beitrag von Franz Kühmayer - dem Autor der Studie.

    Und hier noch einige Bilder zum Arbeitskreis.

    ~tl

    July 18

    Cafeteria-Öle werden zu Biodiesel

    Es geht doch nichts über eine fette Portion Pommes Frites, am besten noch mit Ketchup und Majo. Wenn das viele wollen, bleibt am Ende des Tages eine Menge Altöl übrig. So auch in den Kantinen im Microsoft-Hauptquartier im amerikanischen Redmond. Was bei uns gemeinhin als Sondermüll auf die Mistplätze gebracht werden muss, treibt im Nordwesten der USA Fahrzeuge an. Das Altöl wird nämlich zu Biodiesel verarbeitet.

    Microsoft verbraucht circa 10.000 Gallonen (ca. 37850 Liter) Speiseöl im Jahr in seinem Cafés ins Redmond. Früher musste das verbrauchte Öl teuer entsorgt werden. Es wurde nach Übersee verschifft und zu Seife, Hundefutter oder Make-up verarbeitet, erklärt Tom Visvikis, Microsofts Food Services Manager im Puget Sound.

    Seit etwa einem Jahr aber, verkauft das Unternehmen das verbrauchte Öl an die Firma Standard Biodiesel. Denn besonders in der Region Pudget Sound suchen Firmen und Verbraucher verstärkt nach Alternativen zum herkömmlichen Diesel. Seitdem ist altes Speiseöl eine gefragt Ressource.

    Für Microsoft gehören die Bemühungen, das Öl aufbereiten zu lassen, zu den weltweiten Bestrebungen, das Unternehmen umweltfreundlicher agieren zu lassen. Im Pudget Sound recycelt Microsoft alle Speisereste und benutzt kompostierbare Becher und Teller.

    Für Standard Diesel ist Microsoft mehr als nur irgendein Kunde: Obwohl das Unternehmen nicht der größte Kunde ist, ist es aber der bekannteste. "Die Marke Microsoft ist so stark, dass sie uns als kleiner Firma unglaubliche Möglichkeiten eröffnet, auch mit anderen Firmen desselben Kalibers zu arbeiten", sagt Jonathon Hett, Director of sales and marketing für Standard Biodiesel. "Die Leute sagen 'Wow, wenn Microsoft dabei ist, sollten wir es wohl auch sein'."

    Vielleicht spricht sich das ja auch in Österreich herum.